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2024|2025 FRAUEN IN DER KUNST
Samstag,
07.09.2024
19.30 Uhr Konzert
Hamburg, Hochschule für Musik und Theater
Forum
Samstag,
07.09.2024
19.30 Uhr Konzert
Hamburg, Hochschule für Musik und Theater
Forum
Jeanne d'Arc
Lennart Nielsen Regie
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg
Hansjörg Albrecht Leitung
Programm
Arthur Honegger
Jeanne d’Arc au Bûcher
Beschreibung

Hexe und Jungfrau, Ketzerin und Heilige, Mädchen und Kriegsheldin – Jeanne d’Arc löst bis heute eine Faszination aus. Im fanatischen Glauben daran, von übernatürlichen Stimmen berufen zu sein, führt Jeanne d‘Arc das französische Heer im hundertjährigen Krieg zum Sieg. Doch wird sie danach gefangengenommen, verhört und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Jeanne d’Arc au Bûcher / Johanna auf dem Scheiterhaufen setzt genau in den letzten Lebenszügen Jeanne d’Arcs ein. Im Angesicht ihres Todes stürzen die himmlischen Stimmen, die sie einst gerufen hatten, sowie die anklagenden Stimmen der Erde auf sie hinein – es ist eine Traumreise durch ihre Erinnerungen und ihr Leben. Die Geschichte der Jeanne d’Arc sowie die über Jahrhunderte rezipierte Figur entzieht sich der Eindeutigkeit und Linearität, sie bleibt widerständig, opak und provokant. Wer ist Jeanne d’Arc? Wofür kämpft sie? Für Frankreich, Gott, sich selbst? Jeanne d’Arc übertritt Grenzen und lässt Machtsysteme zusammenstürzen; doch sie wird von denselben Mächten verurteilt, ermordet, verehrt und instrumentalisiert.

Jeanne d’Arc au Bûcher ist eine Abschlussinszenierung der Theaterakademie Hamburg in Kooperation mit dem Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg im Rahmen der Reihe junges Forum Musik + Theater.

Programm
Arthur Honegger
Jeanne d’Arc au Bûcher
Beschreibung

Hexe und Jungfrau, Ketzerin und Heilige, Mädchen und Kriegsheldin – Jeanne d’Arc löst bis heute eine Faszination aus. Im fanatischen Glauben daran, von übernatürlichen Stimmen berufen zu sein, führt Jeanne d‘Arc das französische Heer im hundertjährigen Krieg zum Sieg. Doch wird sie danach gefangengenommen, verhört und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Jeanne d’Arc au Bûcher / Johanna auf dem Scheiterhaufen setzt genau in den letzten Lebenszügen Jeanne d’Arcs ein. Im Angesicht ihres Todes stürzen die himmlischen Stimmen, die sie einst gerufen hatten, sowie die anklagenden Stimmen der Erde auf sie hinein – es ist eine Traumreise durch ihre Erinnerungen und ihr Leben. Die Geschichte der Jeanne d’Arc sowie die über Jahrhunderte rezipierte Figur entzieht sich der Eindeutigkeit und Linearität, sie bleibt widerständig, opak und provokant. Wer ist Jeanne d’Arc? Wofür kämpft sie? Für Frankreich, Gott, sich selbst? Jeanne d’Arc übertritt Grenzen und lässt Machtsysteme zusammenstürzen; doch sie wird von denselben Mächten verurteilt, ermordet, verehrt und instrumentalisiert.

Jeanne d’Arc au Bûcher ist eine Abschlussinszenierung der Theaterakademie Hamburg in Kooperation mit dem Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg im Rahmen der Reihe junges Forum Musik + Theater.

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Sonntag,
08.09.2024
16.00 Uhr Konzert
Hamburg, Hochschule für Musik und Theater
Forum
Sonntag,
08.09.2024
16.00 Uhr Konzert
Hamburg, Hochschule für Musik und Theater
Forum
Jeanne d'Arc
Lennart Nielsen Regie
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg
Hansjörg Albrecht Leitung
Programm
Arthur Honegger
Jeanne d’Arc au Bûcher
Beschreibung

Hexe und Jungfrau, Ketzerin und Heilige, Mädchen und Kriegsheldin – Jeanne d’Arc löst bis heute eine Faszination aus. Im fanatischen Glauben daran, von übernatürlichen Stimmen berufen zu sein, führt Jeanne d‘Arc das französische Heer im hundertjährigen Krieg zum Sieg. Doch wird sie danach gefangengenommen, verhört und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Jeanne d’Arc au Bûcher / Johanna auf dem Scheiterhaufen setzt genau in den letzten Lebenszügen Jeanne d’Arcs ein. Im Angesicht ihres Todes stürzen die himmlischen Stimmen, die sie einst gerufen hatten, sowie die anklagenden Stimmen der Erde auf sie hinein – es ist eine Traumreise durch ihre Erinnerungen und ihr Leben. Die Geschichte der Jeanne d’Arc sowie die über Jahrhunderte rezipierte Figur entzieht sich der Eindeutigkeit und Linearität, sie bleibt widerständig, opak und provokant. Wer ist Jeanne d’Arc? Wofür kämpft sie? Für Frankreich, Gott, sich selbst? Jeanne d’Arc übertritt Grenzen und lässt Machtsysteme zusammenstürzen; doch sie wird von denselben Mächten verurteilt, ermordet, verehrt und instrumentalisiert.

Jeanne d’Arc au Bûcher ist eine Abschlussinszenierung der Theaterakademie Hamburg in Kooperation mit dem Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg im Rahmen der Reihe junges Forum Musik + Theater.

Programm
Arthur Honegger
Jeanne d’Arc au Bûcher
Beschreibung

Hexe und Jungfrau, Ketzerin und Heilige, Mädchen und Kriegsheldin – Jeanne d’Arc löst bis heute eine Faszination aus. Im fanatischen Glauben daran, von übernatürlichen Stimmen berufen zu sein, führt Jeanne d‘Arc das französische Heer im hundertjährigen Krieg zum Sieg. Doch wird sie danach gefangengenommen, verhört und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Jeanne d’Arc au Bûcher / Johanna auf dem Scheiterhaufen setzt genau in den letzten Lebenszügen Jeanne d’Arcs ein. Im Angesicht ihres Todes stürzen die himmlischen Stimmen, die sie einst gerufen hatten, sowie die anklagenden Stimmen der Erde auf sie hinein – es ist eine Traumreise durch ihre Erinnerungen und ihr Leben. Die Geschichte der Jeanne d’Arc sowie die über Jahrhunderte rezipierte Figur entzieht sich der Eindeutigkeit und Linearität, sie bleibt widerständig, opak und provokant. Wer ist Jeanne d’Arc? Wofür kämpft sie? Für Frankreich, Gott, sich selbst? Jeanne d’Arc übertritt Grenzen und lässt Machtsysteme zusammenstürzen; doch sie wird von denselben Mächten verurteilt, ermordet, verehrt und instrumentalisiert.

Jeanne d’Arc au Bûcher ist eine Abschlussinszenierung der Theaterakademie Hamburg in Kooperation mit dem Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg im Rahmen der Reihe junges Forum Musik + Theater.

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Dienstag,
08.10.2024
19.00 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Dienstag,
08.10.2024
19.00 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Messias
Saisonstart in der Laeiszhalle
Hanna Zumsande Sopran
Julia Böhme Alt
Patrick Grahl Tenor
Konstantin Wolff Bass
Dresdner Kapellsolisten
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg
Hansjörg Albrecht Leitung & Cembalo

Konzert im Rahmen des Händel-Zyklus´ Hamburg – ein Projekt der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Dresden.

Für das Halleluja-Singalong bitte eigene Noten mitbringen.

Programm
Georg Friedrich Händel
Messias HWV 56 (dt. Fassung von Friedrich Gottlieb Klopstock)
Beschreibung

Barock-Klassiker mit Halleluja-Singalong

Georg Friedrich Händel, ein echter Europäer, ein Superstar der Barockzeit komponierte Musik im Überfluss – darunter den Messias mit dem weltbekannten Halleluja. Zur Wiedereröffnung der frisch renovierten Laeiszhalle lässt es der Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg gemeinsam mit den Dresdner Kapellsolisten und renommierten Solisten als Auftakt zur neuen Saison erklingen – und zwar zum Mitsingen!

Händels Der Messias gilt als Inbegriff geistlicher Musik und zählt zu den am häufigsten musizierten Werken. Und das nicht ohne Grund. Das Werk erzählt die Geschichte des Gottessohnes von der Geburt bis zum Tod in stillen und strahlenden Arien, aufbrausenden und mitreißenden Chören und Gesängen. Zum 300. Geburtstag von Friedrich Gottlieb Klopstock führt es der Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg in einer deutschen Fassung des Dichters auf, der sie eigens für den »Hamburger Bach« Carl Philipp Emanuel 1775 verfasste.

Das Konzert ist eingebettet in den Händel-Zyklus der CPEB-Akademie Hamburg, der 2022 in der Elbphilharmonie mit der Aufführung von Händels Dixit Dominus und seiner Cäcilien-Ode startete. Mit diesem Zyklus stellt die CPEB-Akademie Hamburg den Komponisten nachhaltig ins Rampenlicht und erinnert daran, dass Händel zur Reihe der berühmten Komponisten zählt, die den Ruf Hamburgs als deutsche Musikmetropole mitprägten.

Programm
Georg Friedrich Händel
Messias HWV 56 (dt. Fassung von Friedrich Gottlieb Klopstock)
Beschreibung

Barock-Klassiker mit Halleluja-Singalong

Georg Friedrich Händel, ein echter Europäer, ein Superstar der Barockzeit komponierte Musik im Überfluss – darunter den Messias mit dem weltbekannten Halleluja. Zur Wiedereröffnung der frisch renovierten Laeiszhalle lässt es der Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg gemeinsam mit den Dresdner Kapellsolisten und renommierten Solisten als Auftakt zur neuen Saison erklingen – und zwar zum Mitsingen!

Händels Der Messias gilt als Inbegriff geistlicher Musik und zählt zu den am häufigsten musizierten Werken. Und das nicht ohne Grund. Das Werk erzählt die Geschichte des Gottessohnes von der Geburt bis zum Tod in stillen und strahlenden Arien, aufbrausenden und mitreißenden Chören und Gesängen. Zum 300. Geburtstag von Friedrich Gottlieb Klopstock führt es der Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg in einer deutschen Fassung des Dichters auf, der sie eigens für den »Hamburger Bach« Carl Philipp Emanuel 1775 verfasste.

Das Konzert ist eingebettet in den Händel-Zyklus der CPEB-Akademie Hamburg, der 2022 in der Elbphilharmonie mit der Aufführung von Händels Dixit Dominus und seiner Cäcilien-Ode startete. Mit diesem Zyklus stellt die CPEB-Akademie Hamburg den Komponisten nachhaltig ins Rampenlicht und erinnert daran, dass Händel zur Reihe der berühmten Komponisten zählt, die den Ruf Hamburgs als deutsche Musikmetropole mitprägten.

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Samstag,
16.11.2024
19.30 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Samstag,
16.11.2024
19.30 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Die Schöpfung
Julia Sophie Wagner Sopran
Tilman Lichdi Tenor
Markus Eiche Bass
Staatskapelle Halle
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg
Hansjörg Albrecht Leitung
Programm
Joseph Haydn
Die Schöpfung / Oratorium für Soli, Chor und Orchester Hob. XXI:2
Beschreibung

Haydn hatten die spektakulären Aufführungen von Händel-Oratorien tief beeindruckt, als er 1791 nach England reiste. Solche Chöre gab es in der italienischen Tradition nicht, der auch die Wiener Oratorien verhaftet waren. Warum sollte er nicht selbst einmal etwas dieser Art versuchen? So kam es, dass er ein Libretto aus England mitbrachte, was wahrscheinlich zunächst Georg Friedrich Händel vorgelegt worden war: John Miltons (1608-1674) episches Gedicht »Paradise Lost«.

Joseph Haydn bekam es während einer Englandreise in die Hände und brachte es mit nach Wien. Nun widmete sich Haydn in der Folgezeit dem Themenkomplex der »Schöpfung«. Dabei hielt er sich in der Reihenfolge der Schöpfungstage an die biblische Vorlage und die Rezitative waren zu weiten Teilen wörtlich aus Genesis 1, dem ersten Buch der Bibel, übernommen. In den Arien aber verarbeitete er immer wieder Gedanken und Bilder aus Miltons Gedicht. Milton stellte den Sündenfall des ersten Menschenpaares in den Vordergrund und schilderte ihn aus der Sicht des Satans. Haydn interessierte an der Thematik etwas anderes. Er machte ein aufklärerisches Werk daraus.

Die Menschen können durch die ihnen von Gott gegebene Vernunft Gottes Schöpfung begreifen. Da diese Schöpfung aus Gottes Hand kommt, ist und bleibt sie unveränderlich gut. Steht bei Milton die pessimistische Einschätzung im Vordergrund, dass der Mensch immer zur Sünde neigt und einer Erlösung bedarf, so herrscht bei Haydn ein aufklärerisch-idealistisches Welt- und Menschenbild vor. Vor dem Sündenfall, Miltons zentralem Geschehen, wird bei Haydn nur ganz am Schluss zart in einem unscheinbaren Rezitativ gewarnt.

Programm
Joseph Haydn
Die Schöpfung / Oratorium für Soli, Chor und Orchester Hob. XXI:2
Beschreibung

Haydn hatten die spektakulären Aufführungen von Händel-Oratorien tief beeindruckt, als er 1791 nach England reiste. Solche Chöre gab es in der italienischen Tradition nicht, der auch die Wiener Oratorien verhaftet waren. Warum sollte er nicht selbst einmal etwas dieser Art versuchen? So kam es, dass er ein Libretto aus England mitbrachte, was wahrscheinlich zunächst Georg Friedrich Händel vorgelegt worden war: John Miltons (1608-1674) episches Gedicht »Paradise Lost«.

Joseph Haydn bekam es während einer Englandreise in die Hände und brachte es mit nach Wien. Nun widmete sich Haydn in der Folgezeit dem Themenkomplex der »Schöpfung«. Dabei hielt er sich in der Reihenfolge der Schöpfungstage an die biblische Vorlage und die Rezitative waren zu weiten Teilen wörtlich aus Genesis 1, dem ersten Buch der Bibel, übernommen. In den Arien aber verarbeitete er immer wieder Gedanken und Bilder aus Miltons Gedicht. Milton stellte den Sündenfall des ersten Menschenpaares in den Vordergrund und schilderte ihn aus der Sicht des Satans. Haydn interessierte an der Thematik etwas anderes. Er machte ein aufklärerisches Werk daraus.

Die Menschen können durch die ihnen von Gott gegebene Vernunft Gottes Schöpfung begreifen. Da diese Schöpfung aus Gottes Hand kommt, ist und bleibt sie unveränderlich gut. Steht bei Milton die pessimistische Einschätzung im Vordergrund, dass der Mensch immer zur Sünde neigt und einer Erlösung bedarf, so herrscht bei Haydn ein aufklärerisch-idealistisches Welt- und Menschenbild vor. Vor dem Sündenfall, Miltons zentralem Geschehen, wird bei Haydn nur ganz am Schluss zart in einem unscheinbaren Rezitativ gewarnt.

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©Jennifer Fey
Samstag,
07.12.2024
17.00 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Samstag,
07.12.2024
17.00 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Weihnachtskonzert - Musik & Dichtung
Esther Schweins Lesung
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg
Hansjörg Albrecht Leitung
Beschreibung

Festliche Chormusik, stimmungsvolle Weihnachtsklänge, Musik aus verschiedenen Jahrhunderten und Traditionen und weihnachtliche Texte, vorgetragen von der bekannten Schauspielerin Esther Schweins – es wird besinnlich in der Laeiszhalle. Bekannt aus der Comedy-Show »RTL Samstag Nacht« ist sie seitdem in über 40 Film- und Fernsehproduktionen zu erleben gewesen. Natürlich dürfen auch bekannte Weihnachtslieder nicht fehlen.

Beschreibung

Festliche Chormusik, stimmungsvolle Weihnachtsklänge, Musik aus verschiedenen Jahrhunderten und Traditionen und weihnachtliche Texte, vorgetragen von der bekannten Schauspielerin Esther Schweins – es wird besinnlich in der Laeiszhalle. Bekannt aus der Comedy-Show »RTL Samstag Nacht« ist sie seitdem in über 40 Film- und Fernsehproduktionen zu erleben gewesen. Natürlich dürfen auch bekannte Weihnachtslieder nicht fehlen.

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©Jennifer Fey
Samstag,
07.12.2024
20.00 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Samstag,
07.12.2024
20.00 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Weihnachtskonzert - Musik & Dichtung
Esther Schweins Lesung
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg
Hansjörg Albrecht Leitung
Beschreibung

Festliche Chormusik, stimmungsvolle Weihnachtsklänge, Musik aus verschiedenen Jahrhunderten und Traditionen und weihnachtliche Texte, vorgetragen von der bekannten Schauspielerin Esther Schweins – es wird besinnlich in der Laeiszhalle. Bekannt aus der Comedy-Show »RTL Samstag Nacht« ist sie seitdem in über 40 Film- und Fernsehproduktionen zu erleben gewesen. Natürlich dürfen auch bekannte Weihnachtslieder nicht fehlen.

Beschreibung

Festliche Chormusik, stimmungsvolle Weihnachtsklänge, Musik aus verschiedenen Jahrhunderten und Traditionen und weihnachtliche Texte, vorgetragen von der bekannten Schauspielerin Esther Schweins – es wird besinnlich in der Laeiszhalle. Bekannt aus der Comedy-Show »RTL Samstag Nacht« ist sie seitdem in über 40 Film- und Fernsehproduktionen zu erleben gewesen. Natürlich dürfen auch bekannte Weihnachtslieder nicht fehlen.

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Sonntag,
08.12.2024
11.00 Uhr Konzert
Hamburg, Elbphilharmonie
Großer Saal
Sonntag,
08.12.2024
11.00 Uhr Konzert
Hamburg, Elbphilharmonie
Großer Saal
Weihnachtsoratorium
Catalina Bertucci Sopran
Anna Lucia Richter Alt
Maximilian Schmitt Tenor
Ludwig Mittelhammer Bass
Mitglieder des NDR Elbphilharmonie Orchesters
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg
Hansjörg Albrecht Leitung & Cembalo
Programm
Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium BWV 248 I-III+VI
Beschreibung
»Jauchzet, frohlocket« – ohne diesen bekannten Jubelruf ist für viele Menschen das Weihnachtsfest nicht zu denken. Bach versteht es wie kein anderer, die Worte des Lukasevangeliums, die sich um die Geburt Jesu Christi ranken, in musikalische Bilder zu fassen. 
Ursprünglich waren die verschiedenen Kantaten auf unterschiedliche Tage verteilt und wurden an den entsprechenden Feiertagen musiziert. Heute werden sie meist zusammengefasst, sodass ein großes, zusammenhängendes Weihnachtsgemälde entsteht. Mit Johann Sebastian Bachs unvergleichlicher Musik wird dieser dritte Advent zu einer musikalisch-ästhetischen Vorbereitung auf das Christfest.
Die Saison 2024/2025 des Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg widmet sich in verschiedenen Ausprägungen den 'Frauen in der Kunst' und rückt daher die Figur der Maria in den programmatisch-dramaturgischen Fokus dieses Konzerts. Maria hat in der biblischen Textgrundlage des Evangeliums eine ganz unmittelbare, evolutionäre Bedeutung. Denn Maria wird in der Erzählung aus dem Lukasevangelium vor allem in ihrer ihr zugeordneten Mutterrolle gesehen, die dem Gotteskind das Leben gibt und ihm Schutz und liebevolle, wohlwollende Begleitung schenkt.
Als Kulturbotschafter für die Musik der Bach-Familie bringt der renommierte Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg mit dem Bachspezialisten Hansjörg Albrecht und den Mitgliedern des NDR Elbphilharmonie-Orchesters das Weihnachtsoratorium in feinster Besetzung auf die Bühne. 
Programm
Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium BWV 248 I-III+VI
Beschreibung
»Jauchzet, frohlocket« – ohne diesen bekannten Jubelruf ist für viele Menschen das Weihnachtsfest nicht zu denken. Bach versteht es wie kein anderer, die Worte des Lukasevangeliums, die sich um die Geburt Jesu Christi ranken, in musikalische Bilder zu fassen. 
Ursprünglich waren die verschiedenen Kantaten auf unterschiedliche Tage verteilt und wurden an den entsprechenden Feiertagen musiziert. Heute werden sie meist zusammengefasst, sodass ein großes, zusammenhängendes Weihnachtsgemälde entsteht. Mit Johann Sebastian Bachs unvergleichlicher Musik wird dieser dritte Advent zu einer musikalisch-ästhetischen Vorbereitung auf das Christfest.
Die Saison 2024/2025 des Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg widmet sich in verschiedenen Ausprägungen den 'Frauen in der Kunst' und rückt daher die Figur der Maria in den programmatisch-dramaturgischen Fokus dieses Konzerts. Maria hat in der biblischen Textgrundlage des Evangeliums eine ganz unmittelbare, evolutionäre Bedeutung. Denn Maria wird in der Erzählung aus dem Lukasevangelium vor allem in ihrer ihr zugeordneten Mutterrolle gesehen, die dem Gotteskind das Leben gibt und ihm Schutz und liebevolle, wohlwollende Begleitung schenkt.
Als Kulturbotschafter für die Musik der Bach-Familie bringt der renommierte Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg mit dem Bachspezialisten Hansjörg Albrecht und den Mitgliedern des NDR Elbphilharmonie-Orchesters das Weihnachtsoratorium in feinster Besetzung auf die Bühne. 
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